Astrid Schneider

Zeitungsberichte

Interview mit Astrid Schneider zu Photovoltaik-Indachsystemen:

Interview-Dach-Photovoltaik

Quelle: photovoltaik 03/2014 - www.photovoltaik.eu

Interview aus der Fachzeitschrift 'photovoltaik' als PDF downloaden:

Interview-photvoltaik-03/2014-PDF

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FR-Strompreise

26.03.2011 – Frankfurter Rundschau: ‚Atomausstieg treibt Preise nicht'

„Es ist Panikmache der Atomlobby, jetzt zu warnen, dass Strom ohne Kernkraft teurer würde", sagt Astrid Schneider, Bundessprecherin der Arbeitsgemeinschaft Energie der Grünen. Die Weltmarktpreise für Öl und Kohle bestimmten den Strompreis – beide würden auf einen deutschen Atomausstieg nicht reagieren. „Der eigentliche Skandal ist aber, dass die Regierung bewusst Risiken eingegangen ist, indem sie nicht die Nachrüstungen einplante, die das Umweltministerium vorsah", kritisiert Schneider. Stattdessen habe sie willkürliche Zahlen vorgegeben, die zum Teil nur ein Fünftel der realistischen Kosten betrugen. (... mehr lesen)

Weitere Presseberichte zu diesem Artikel:

Handelsblatt

Pressetrend

Finanznachrichten.de

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TAZ-Atom

8.07.2011 – TAZ ‚Grüne wollen mehr Reaktorsicherheit - Bundesrat winkt Atomausstieg durch'

Die neuen Sicherheitsanforderungen, die unmittelbar nach Fukushima erhoben wurden, seien mit dem Ausstiegsgesetz "stillschweigend in der Schublade" verschwunden, so Astrid Schneider, Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Energie der Grünen. Regierung und Atomkonzerne lenkten mit der Fokussierung auf die Laufzeiten von den nach wie vor ungelösten Sicherheitsfragen ab – obwohl auch die verbleibenden neun Atomkraftwerke "wesentliche Sicherheitslücken" aufwiesen. (...) In einem Beschluss der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen heißt es nun: "Wir werden die Bundestagswahl 2013 zu einer Abstimmung über eine beschleunigte Energiewende machen." Im Falle einer Regierungsbeteiligung werde man "die Rahmenbedingungen so ändern, dass das letzte AKW deutlich vor 2022 abgeschaltet wird". (... mehr lesen)

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FR – 09.08.2010 – FR - ‚AKW-Exporte sind Wahnsinn’

„Es ist Wahnsinn, nach den Problemen mit Iran nun auch erstmals Reaktoren nach Libyen, Algerien, Marokko, Saudi Arabien, Dubai und Kasachstan liefern zu wollen. Aber die Atomindustrie sucht verzweifelt nach Absatzmärkten für neue AKW, um die Technologie am Leben zu halten.“

http://www.fr-online.de/energie/interview-mit-solararchitektin-astrid-schneider--akw-exporte-sind-wahnsinn-,1473634,4540898.html

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Morgenpost 17.08.2011: Auf diese Steine können Sie nicht bauen

„Familie Potthoff hat sich schließlich hilfesuchend an Astrid Schneider gewandt. Die Verbraucherschutz-Expertin der Fraktion der Grünen im Abgeordnetenhaus soll sie am heutigen Mittwochnachmittag zu einem Klärungsgespräch mit dem Chef des Berliner Liegenschaftsfonds, Holger Lippmann, begleiten. "Was der Familie widerfahren ist, ist ein durch Schlamperei verursachter Skandal", so Schneider. "Der Liegenschaftsfonds als Profi für Grundstücksfragen hat offenbar nicht erkannt, dass er über einen Makler Baugrundstücke auf den Markt gebracht hat, die

bislang wegen des mangelnden Baurechts gar keine sind", so Schneider.)“

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1735144/Auf-diese-Steine-koennen-Sie-nicht-bauen.html

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TAZ 17.08.2011: Schinkel in den Schatten gestellt

Nur fünf Meter Abstand

„Die Fraktion der Grünen im Abgeordnetenhaus, Stadthistoriker und

Architektenverbände gehen jetzt mit dem aktuellen Projekt scharf ins

Gericht. Nach Meinung von Astrid Schneider, Architektin und grünes

Mitglied im Bauausschuss, liegen die Kronprinzengärten "mit nur

fuünf Meter Abstand zu dicht an der Schinkel-Kirche". Neben einem

so bedeutenden Baudenkmal "muss man rücksichtsvoller bauen", so

Schneider zur taz.“

http://www.taz.de/!76459/

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Bild Zeitung 2.07.2010: Grüne fordern TÜV-Pflicht für Kinderspielzeug

Astrid Schneider, verbraucherpolitische Sprecherin im Berliner Abgeordnetenhaus, ist entsetzt. „Laut EU-Spielzeugrichtlinie sind 1000 Mal mehr krebserregende Stoffe in Spielzeug erlaubt als in Autoreifen", so die Politikerin.

http://www.bild.de/politik/2010/tuev-pflicht/gruene-fordern-neue-richtlinien-11400740.bild.html

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